TL;DR
Google-Ads-Kosten = Mediabudget (an Google, pro Klick) + Betreuung. Entscheidend ist nicht die Budgethöhe, sondern der Return: Was kostet eine Anfrage, und was ist sie Ihnen wert?
Bei Google Ads gibt es keinen festen Preis, sondern zwei Kostenblöcke, die Sie kennen sollten. Dieser Leitfaden erklärt, wie sich die Kosten zusammensetzen und wann sich Werbung wirklich lohnt.
Die zwei Kostenblöcke
1. Das Mediabudget
Das ist das Geld, das direkt an Google fließt. Sie zahlen pro Klick (Cost-per-Click), und der Preis pro Klick hängt vom Wettbewerb in Ihrer Branche ab. In stark umkämpften Bereichen ist ein Klick teurer als in Nischen. Das Mediabudget bestimmen Sie selbst und können es jederzeit anpassen.
2. Die Betreuung
Das ist unser Aufwand für Strategie, Einrichtung, laufende Optimierung und Reporting. Ein gut betreutes Konto holt aus demselben Mediabudget deutlich mehr heraus, das ist der Unterschied zwischen Geld ausgeben und Geld investieren.
Ab wann sich Google Ads lohnt
Entscheidend ist nicht die Höhe des Budgets, sondern das Verhältnis von Kosten und Ertrag. Die zentrale Frage lautet: Was darf eine Anfrage kosten, und was ist sie Ihnen wert? Wenn eine Anfrage im Schnitt mehr einbringt, als sie kostet, lohnt sich die Werbung, auch mit kleinem Budget.
Warum Tracking über alles entscheidet
Ohne sauberes Conversion-Tracking sehen Sie nur Klicks, nicht aber, welche davon zu Anfragen führen. Erst mit Tracking lässt sich der echte Return berechnen und das Budget gezielt auf die profitablen Kampagnen lenken.
Ehrlich gerechnet statt schöngeredet
Wir rechnen vor der Zusammenarbeit durch, ob sich Google Ads für Sie lohnt, und sagen es offen, wenn nicht. Diese Transparenz ist Teil unserer Arbeit als Google Ads Agentur: klare Zahlen, volle Kontoeinsicht und kein Knebelvertrag.
Fazit
Google-Ads-Kosten setzen sich aus Mediabudget und Betreuung zusammen. Ob sich Werbung lohnt, hängt vom Return ab, nicht von der Budgethöhe. Im kostenlosen Audit prüfen wir Ihren konkreten Fall.


